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Lexikon

Begriff Definition
W3C

Die Abkürzung W3C ist die Kurzform von World Wide Web Consortium'. Das World Wide Web Consortium - W3C ist ein Gremium welches Standards und Richtlinien für das Web entwickelt. So wurden beispielsweise HTML XML und CSS vom World Wide Web Consortium standardisiert. Für die Suchmaschinenoptimierung ist es von Vorteil wenn der Programmcode einer Webseite den vom W3C definierten Standards möglichst genau entspricht.

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Webrooming

Webrooming ist die umgekehrte Form von Showrooming. Beim Webrooming informiert sich der Konsument im Internet über bestimmte Produkte kauft diese jedoch dann in einem lokalen Geschäft. Gerne werden auch Smartphones genutzt um während des Einkaufs im Ladengeschäft nähere Informationen über die angebotenen Produkte zu finden. Mit Webrooming verwandt ist auch 'Click and Collect': Hierbei werden Waren online bestellt und dann vor Ort im Laden abgeholt.

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Webseite

Die Webseite oder Website ist eine von einem Webseitenbetreiber (oft Unternehmen edoch auch Vereine oder Privatpersonen) publiziertes Online-Medium. Den Prozess Webseiten zu erstellen nennt man Webdesign bzw. Webentwicklung. Für Unternehmen heute ist eine eigene Webseite meist unersetzlich und das zentrale Element im gesamten Internetauftritt.

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White Hat / Black Hat

Siehe Black Hat / White Hat

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WYSIWYG

WYSIWYG ist eine Abkürzung und steht für 'What you See Is What You Get' also 'Was Du siehst ist was du bekommst'. Damit ist eine Art gemeint Webseiten zu erstellen bzw. zu bearbeiten welche keine speziellen Programmierkenntnisse erfordert. Über WYSIWYG Editoren können Webseiten auf ähnliche Weise bearbeitet werden wie z.B. Dokumente einer Textverarbeitung. Die meisten modernen Content Management Systeme (wie z.B. WordPress Drupal oder Joomla) enthalten WYSIWYG Editoren. Allerdings gab es ähnliche Editoren auch schon vor der weiten Verbreitung von Open Source Content Management Systemen. Frühe Beispiele bekannter WYSIWYG Editoren sind beispielsweise Frontpage oder Dreamweaver.

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